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Ohmsches Gesetz einfach erklärt: Formel, Dreieck, Aufgaben

U = R · I einfach erklärt: Spannung, Stromstärke und Widerstand, das URI-Dreieck, Beispiele aus dem Alltag und Aufgaben mit Lösungen. Mit Spickzettel als PDF.

Lerntwin-Redaktion
11 Min.
Ohmsches Gesetz einfach erklärt: Formel, Dreieck, AufgabenKI-generiert

Du knipst die Taschenlampe an, und sie leuchtet. Im Physikheft steht dazu U = R · I, und du fragst dich: Was soll das heißen? Keine Sorge, das ohmsche Gesetz ist einfacher, als es aussieht. Es verbindet drei Größen im Stromkreis: Spannung, Stromstärke und Widerstand. Hier lernst du Schritt für Schritt, was die Formel sagt, wie du sie mit dem URI-Dreieck umstellst und wann sie gilt. Dazu gibt es Beispiele aus dem Alltag, typische Fehler und Aufgaben mit Lösungen.

Was sagt das ohmsche Gesetz?

Das ohmsche Gesetz ist eine Grundregel aus der Elektrizitätslehre in Physik, und auch in der Elektrotechnik rechnet man jeden Tag damit. Es beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung, Strom und Widerstand im elektrischen Stromkreis. Ein Leiter ist ein Stoff, durch den Strom gut fließen kann. Gute Leiter sind Metalle wie Kupfer, deshalb sind Kabel innen aus Kupferdraht.

In Worten heißt das Gesetz: Je höher die Spannung, desto größer die Stromstärke. Das gilt, solange der Widerstand gleich bleibt. Verdoppelst du die Spannung, fließt doppelt so viel Strom. Verdreifachst du sie, fließt dreimal so viel. Fachleute sagen dazu: Der Strom ist proportional zur Spannung. Diesen Zusammenhang nennt man Proportionalität.

Und der Widerstand? Je größer der Widerstand, desto kleiner die Stromstärke. Ein großer Widerstand bremst den Strom stärker.

Als Formel sieht das ohmsche Gesetz so aus:

U = R · I

Gesprochen heißt das: Spannung gleich Widerstand mal Stromstärke. Wenn du schon den Dreisatz kennst, kennst du das Prinzip: Bei 3 V fließen 0,1 A, dann fließen bei 9 V dreimal so viel, also 0,3 A.

Spannung, Stromstärke und Widerstand

In der Formel stecken drei physikalische Größen. Jede wird mit einem eigenen Buchstaben bezeichnet. Merk dir die Buchstaben gut, denn sie passen nicht zu den deutschen Wörtern.

Die drei Größen im ohmschen Gesetz
GrößeZeichen und Einheit
SpannungU, in Volt (V)
StromstärkeI, in Ampere (A)
WiderstandR, in Ohm (Ω)
  • Spannung U: Sie ist der Antrieb im Stromkreis. Die Spannung kommt von der Spannungsquelle, also von der Batterie oder der Steckdose. Eine kleine Batterie hat 1,5 V, die Steckdose 230 V.
  • Stromstärke I: Sie sagt, wie viel Strom pro Sekunde durch den Leiter fließt. Im Draht bewegen sich dabei winzige Teilchen, die Elektronen.
  • Widerstand R: Er sagt, wie stark ein Bauteil den Strom bremst. Ein dünner, langer Draht hat einen größeren elektrischen Widerstand als ein dicker, kurzer.

Der Widerstand ist der Quotient aus Spannung und Stromstärke, also das Ergebnis der Division: 1 Ω = 1 V : 1 A. Ein Bauteil hat 1 Ohm, wenn bei 1 Volt genau 1 Ampere fließt.

So kannst du es dir vorstellen: das Wassermodell

Den elektrischen Strom kannst du nicht sehen. Deshalb hilft ein Vergleich mit Wasser in einem Gartenschlauch:

  • Die Spannung ist wie der Druck in der Leitung. Je mehr Druck, desto mehr Wasser kommt heraus.
  • Die Stromstärke ist die Menge Wasser, die pro Sekunde durch den Schlauch fließt.
  • Der Widerstand ist eine enge Stelle im Schlauch. Je enger die Stelle, desto weniger Wasser kommt durch.

Drückst du den Schlauch zusammen, erhöhst du den Widerstand. Bei gleichem Druck fließt dann weniger Wasser. Genau so ist es in einer elektrischen Schaltung.

Ein Junge drückt im Garten das Ende eines Gartenschlauchs zusammen, der Lerntwin-Fuchs bekommt ein paar Tropfen ab und lachtKI-generiert
Der Druck im Schlauch ist wie die Spannung, die enge Stelle wie der Widerstand.

Das URI-Dreieck: Formel umstellen ohne Rechnen

Meist kennst du zwei Größen und suchst die dritte. Dafür musst du die Formel umstellen. Das geht ganz leicht mit dem URI-Dreieck, auch Formeldreieck genannt.

So funktioniert es: Oben im Dreieck steht U. Unten stehen R und I nebeneinander. Halte die Größe zu, die du suchst. Was übrig bleibt, ist deine Rechnung:

  • Hältst du U zu, bleiben R und I nebeneinander stehen. Nebeneinander heißt mal: U = R · I.
  • Hältst du I zu, steht U über R. Übereinander heißt geteilt: I = U : R.
  • Hältst du R zu, steht U über I: R = U : I.

Als Merkhilfe kannst du dir das Wort URI merken. Das U steht oben, R und I liegen darunter.

URI-Dreieck: oben U für Spannung, unten R für Widerstand und I für Stromstärke, daneben die drei Formeln U gleich R mal I, I gleich U durch R und R gleich U durch I
Halte die gesuchte Größe zu: Nebeneinander heißt mal, übereinander heißt geteilt.
Ohmsches Gesetz: Formeln für jede Größe
GesuchtFormel
Spannung UU = R · I
Stromstärke II = U : R
Widerstand RR = U : I

Drei Beispiele zum ohmschen Gesetz

Beispiel 1

Stromstärke gesucht

Eine Taschenlampe hat eine Batterie mit 4,5 V. Das Lämpchen hat einen Widerstand von 9 Ω. Rechnung: I = U : R = 4,5 V : 9 Ω = 0,5 A. Ergebnis: I = 0,5 A.

Beispiel 2

Spannung gesucht

Durch einen Widerstand mit 100 Ω fließen 0,05 A. Rechnung: U = R · I = 100 Ω · 0,05 A = 5 V. Ergebnis: U = 5 V.

Beispiel 3

Widerstand gesucht

Ein Wasserkocher hängt an 230 V, es fließen 10 A. Rechnung: R = U : I = 230 V : 10 A = 23 Ω. Ergebnis: R = 23 Ω.

Schritt für Schritt rechnen

Mit diesen Schritten löst du fast jede Aufgabe zum ohmschen Gesetz. Das klappt in der Hausaufgabe und in der Klassenarbeit.

  1. 1

    Gegeben und gesucht notieren

    Schreib auf, was du kennst, zum Beispiel U = 12 V und R = 4 Ω. Unterstreich, was du suchst.
  2. 2

    Einheiten umrechnen

    Rechne Milliampere in Ampere um und Kiloohm in Ohm: 20 mA = 0,02 A und 2,2 kΩ = 2.200 Ω.
  3. 3

    Formel wählen

    Halte im URI-Dreieck die gesuchte Größe zu. Dann siehst du, ob du malnimmst oder teilst.
  4. 4

    Einsetzen und rechnen

    Setz die Zahlen mit V, A und Ω ein und rechne aus: I = 12 V : 4 Ω = 3 A.
  5. 5

    Probe machen

    Setz dein Ergebnis in U = R · I ein: 4 Ω · 3 A = 12 V. Stimmt die Gleichung, hast du richtig gerechnet.

Wann gilt das ohmsche Gesetz?

Das ohmsche Gesetz gilt nur, wenn der Widerstand konstant bleibt, sich also nicht ändert. Das ist zum Beispiel bei einem Draht aus Metall der Fall, solange seine Temperatur konstant ist. Ein Bauteil, bei dem das so ist, heißt ohmscher Widerstand.

Das kannst du an einer Kennlinie sehen. Dafür misst du bei verschiedenen Spannungen die Stromstärke und trägst alles in ein Diagramm ein. Beim ohmschen Widerstand liegen alle Punkte auf einer Geraden durch den Nullpunkt. Doppelte Spannung, doppelter Strom. An der Geraden erkennst du den Zusammenhang sofort.

Bei einer Glühlampe ist das anders. Ihr dünner Draht wird beim Leuchten sehr heiß. Mit der Temperatur steigt sein Widerstand. Deshalb wächst der Strom langsamer als die Spannung, und die Kennlinie wird krumm. Auch Leuchtdioden, kurz LEDs, folgen dem ohmschen Gesetz nicht.

Diagramm mit Spannung U auf der waagerechten und Stromstärke I auf der senkrechten Achse: eine Gerade für einen ohmschen Widerstand und eine flacher werdende Kurve für eine Glühlampe
Ohmscher Widerstand: eine Gerade. Glühlampe: Die Kurve wird flacher, weil der heiße Draht stärker bremst.
Ein Mädchen und der Lerntwin-Fuchs betrachten am Schreibtisch eine Glühlampe, deren dünner Draht hell glühtKI-generiert
Der glühende Draht ist sehr heiß. Darum ist sein Widerstand größer als im kalten Zustand.

Ohmsches Gesetz und Leistung

Oft kommt in Aufgaben auch die Leistung P vor. Sie sagt, wie viel Energie ein Gerät pro Sekunde umsetzt, und wird in Watt (W) gemessen. Die Formel lautet:

P = U · I

Ein Beispiel: Ein Handy-Ladegerät liefert 5 V und 2 A. Die Leistung ist P = 5 V · 2 A = 10 W. Der Wasserkocher aus Beispiel 3 schafft P = 230 V · 10 A = 2.300 W.

Setzt du das ohmsche Gesetz in die Leistungsformel ein, bekommst du zwei weitere Formeln: P = I² · R und P = U² : R. Die brauchst du, wenn in der Aufgabe nur der Widerstand und eine der beiden anderen Größen stehen.

Reihenschaltung und Parallelschaltung

Stecken mehrere Widerstände in einer Schaltung, rechnest du zuerst den Gesamtwiderstand aus. Danach nutzt du das ohmsche Gesetz wie gewohnt.

Reihenschaltung: Die Widerstände liegen hintereinander. Der Strom muss durch alle durch. Du addierst sie einfach: R = R₁ + R₂. Beispiel: 100 Ω und 200 Ω ergeben 300 Ω. An 6 V fließen dann I = 6 V : 300 Ω = 0,02 A, also 20 mA.

Parallelschaltung: Die Widerstände liegen nebeneinander. Der Strom kann sich aufteilen. Hier addierst du die Kehrwerte: 1/R = 1/R₁ + 1/R₂. Beispiel: Bei 6 Ω und 3 Ω ist 1/R = 1/6 + 1/3 = 1/6 + 2/6 = 3/6 = 1/2, also R = 2 Ω. An 6 V fließen insgesamt 3 A: 1 A durch den einen und 2 A durch den anderen Widerstand.

Merke

In Reihe wird der Gesamtwiderstand größer als jeder einzelne. Parallel wird er kleiner als der kleinste. Mehr Wege bedeuten weniger Widerstand.

Wer war Georg Simon Ohm?

Das Gesetz ist nach Georg Simon Ohm benannt. Er wurde 1789 in Erlangen geboren und war Lehrer und Physiker. Im Frühjahr 1826 fand er heraus, dass der Strom in einem Draht aus Metall im gleichen Verhältnis wächst wie die Spannung. 1827 veröffentlichte er dazu sein Buch „Die galvanische Kette, mathematisch bearbeitet“. Später wurde er Professor in München, dort starb er 1854. Seit dem Internationalen Elektrizitätskongress von 1881 heißt die Einheit des Widerstands nach ihm: das Ohm.

Typische Fehler beim ohmschen Gesetz

Diese Fehler passieren besonders oft. Wenn du sie kennst, sparst du dir in der Klassenarbeit viele Punkte.

  • Einheiten nicht umgerechnet: 20 mA sind 0,02 A und nicht 20 A. Rechne vor dem Einsetzen alles in V, A und Ω um.
  • Falsch umgestellt: Der Widerstand ist R = U : I, nicht U · I. Nimm im Zweifel das URI-Dreieck.
  • Buchstaben verwechselt: I steht für die Stromstärke, nicht für eine Eins. U ist die Spannung, auch wenn das Wort mit S anfängt.
  • Spannung fließt: Strom fließt, Spannung liegt an. Die Spannung misst du immer zwischen zwei Punkten.
  • Glühlampe wie ein fester Widerstand: Ihr Widerstand ändert sich mit der Temperatur. Du kannst R = U : I für einen Messpunkt ausrechnen, bei einer anderen Spannung kommt aber ein anderer Wert heraus.
  • Ampere, Volt oder Ohm vergessen: Ein Ergebnis wie „3“ ist nur halb richtig. Schreib immer 3 A dazu.

Übungsaufgaben mit Lösungen

Jetzt bist du dran. Die Aufgaben werden von oben nach unten schwerer. Rechne erst selbst und schau dann bei den Lösungen nach. Selbst rechnen bringt viel mehr als nur Durchlesen, das zeigt die Forschung zum aktiven Abrufen.

  1. An einem Widerstand mit 4 Ω liegen 12 V. Wie viel Strom fließt?
  2. Durch einen Widerstand mit 6 Ω fließen 2 A. Welche Spannung liegt an?
  3. Bei 9 V fließen 0,3 A. Wie groß ist der Widerstand?
  4. Eine Fahrradlampe hängt an 6 V, es fließen 0,5 A. Berechne ihren Widerstand.
  5. Durch einen Widerstand mit 220 Ω fließen 20 mA. Welche Spannung liegt an?
  6. Ein Toaster hat einen Widerstand von 46 Ω und hängt an 230 V. Wie viel Strom fließt? Und wie groß ist seine Leistung?
  7. Bei 4 V fließen durch einen Draht 0,2 A. Wie viel Strom fließt bei 10 V, wenn der Widerstand gleich bleibt?
  8. An einem Widerstand mit 2,2 kΩ liegen 11 V. Wie viel Strom fließt, in Milliampere?

Lösungen

  1. I = 12 V : 4 Ω, also I = 3 A.
  2. U = 6 Ω · 2 A, also U = 12 V.
  3. R = 9 V : 0,3 A, also R = 30 Ω.
  4. R = 6 V : 0,5 A, also R = 12 Ω.
  5. 20 mA = 0,02 A. U = 220 Ω · 0,02 A, also U = 4,4 V.
  6. I = 230 V : 46 Ω, also I = 5 A. Die Leistung ist P = 230 V · 5 A, also P = 1.150 W.
  7. Der Widerstand ist R = 4 V : 0,2 A = 20 Ω. Bei 10 V fließen I = 10 V : 20 Ω, also I = 0,5 A. Schneller geht es mit dem Dreisatz: 2,5-fache Spannung, 2,5-fache Stromstärke.
  8. 2,2 kΩ = 2.200 Ω. I = 11 V : 2.200 Ω = 0,005 A, also I = 5 mA.

So lernst du das ohmsche Gesetz für die Klassenarbeit

Das ohmsche Gesetz kommt in Physik in der Mittelstufe dran. Wann genau, legt der Lehrplan deines Bundeslands fest. Mit diesen Tipps bist du gut vorbereitet:

  • Erklär es jemandem. Wenn du das Wassermodell in eigenen Worten erklären kannst, hast du es verstanden. Das ist die Feynman-Technik.
  • Übe verteilt. Rechne heute zwei Aufgaben, morgen zwei und in drei Tagen noch mal zwei. Warum das so gut wirkt, steht im Artikel zu Spaced Repetition.
  • Plan rückwärts. Steht die Arbeit schon fest, hilft dir ein Plan für 7 Tage.
  • Nimm den Spickzettel. Speicher dir das Bild unten oder lade den Spickzettel als PDF herunter.
Spickzettel ohmsches Gesetz: die Formel U gleich R mal I, das URI-Dreieck, die drei Größen mit Einheiten, ein Beispiel und die Leistung
Der Spickzettel fasst alles auf einer Seite zusammen.

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Quellen & weiterführende Literatur

  1. 1.LEIFIphysik (Joachim Herz Stiftung): Ohmsches Gesetz, Grundwissen mit Kennlinien von Widerstand und Glühlampe.
  2. 2.Wikipedia: Ohmsches Gesetz (Formel, Gültigkeit, Geschichte).
  3. 3.Wikipedia: Georg Simon Ohm (Leben, „Die galvanische Kette, mathematisch bearbeitet“ von 1827, Benennung der Einheit 1881).
  4. 4.BIPM: The International System of Units (SI), 9. Auflage 2019. Das Ohm ist die abgeleitete Einheit V/A.

Häufige Fragen

Was besagt das ohmsche Gesetz einfach erklärt?
Bleibt der Widerstand gleich, wächst die Stromstärke im gleichen Verhältnis wie die Spannung: doppelte Spannung, doppelte Stromstärke. Als Formel: U = R · I. Dabei ist U die Spannung in Volt, R der Widerstand in Ohm und I die Stromstärke in Ampere.
Wie stellt man das ohmsche Gesetz nach I oder R um?
Für die Stromstärke teilst du die Spannung durch den Widerstand: I = U : R. Für den Widerstand teilst du die Spannung durch die Stromstärke: R = U : I. Beispiel: An 12 V und 4 Ω fließen I = 12 V : 4 Ω = 3 A.
Was ist das URI-Dreieck?
Eine Merkhilfe zum Umstellen. Oben im Dreieck steht U, unten stehen R und I nebeneinander. Halte die gesuchte Größe zu: Stehen die anderen zwei nebeneinander, nimmst du sie mal. Steht eine über der anderen, teilst du.
Wann gilt das ohmsche Gesetz nicht?
Immer dann, wenn sich der Widerstand ändert. Bei einer Glühlampe wird der Draht beim Leuchten heiß, dadurch steigt sein Widerstand. Die Stromstärke wächst dann langsamer als die Spannung. Auch Leuchtdioden folgen dem ohmschen Gesetz nicht.
Was hat das ohmsche Gesetz mit der Leistung zu tun?
Die Leistung P in Watt berechnest du mit P = U · I. Setzt du das ohmsche Gesetz ein, gilt auch P = I² · R und P = U² : R. Ein Ladegerät mit 5 V und 2 A hat zum Beispiel eine Leistung von 10 W.
Wer hat das ohmsche Gesetz entdeckt?
Der deutsche Lehrer und Physiker Georg Simon Ohm. Er fand den Zusammenhang 1826 und veröffentlichte ihn 1827 in seinem Buch „Die galvanische Kette, mathematisch bearbeitet“. Seit 1881 heißt die Einheit des Widerstands nach ihm Ohm.
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