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Reported Speech: Regeln, 20 Übungen mit Lösungen und PDF

Reported Speech einfach erklärt: Zeitformen, Backshift, Fragen und Aufforderungen. Mit 20 Übungen, erklärten Lösungen und kostenlosem Spickzettel als PDF.

Lerntwin-Redaktion
15 Min.
Reported Speech: Regeln, 20 Übungen mit Lösungen und PDFKI-generiert

Mia schreibt dir: „I am nervous.“ Später erzählst du Ben davon: „Mia said she was nervous.“ Genau das ist Reported Speech. Du gibst wieder, was jemand gesagt hat. Dabei ändern sich oft die Person und die Zeitform. Hier lernst du den Weg Schritt für Schritt. Dazu gibt es 20 Übungen mit Lösungen und einen Spickzettel als PDF.

Reported Speech einfach erklärt: Was ist indirekte Rede?

Direct speech ist die direkte Rede. Du zeigst den genauen Wortlaut in Anführungszeichen. Indirect speech gibt den Inhalt aus deiner Sicht wieder. Im Schulunterricht meint „Reported Speech“ meist diese indirekte Rede.

Direkt: Mia said, “I need a pencil.”

Indirekt: Mia said that she needed a pencil.

„Mia said“ ist der Einleitungssatz. Das Verb said sagt dir, wer gesprochen hat. Danach kommt die Aussage. Das Wort that kannst du bei solchen Aussagen oft weglassen: „Mia said she needed a pencil.“ Beide Fassungen sind richtig.

Im indirekten Satz stehen keine Anführungszeichen um Mias Aussage. Zwischen said und that setzt du hier auch kein Komma. Übersetze nicht Wort für Wort aus dem Deutschen. Im Englischen brauchst du keinen Konjunktiv wie „sie brauche“. Du arbeitest mit englischen Zeitformen und einem passenden Satzbau.

Von der direkten zur indirekten Rede in fünf Schritten

Nimm diesen Satz: Ben said, “I am reading my book.” Du berichtest später davon. So gehst du vor:

  1. Art des Satzes prüfen: Ben macht eine Aussage. Es ist keine Frage und kein Befehl.
  2. Einleitung finden: „Ben said“ steht schon da. Said ist die Vergangenheit von say. Solche Verben heißen reporting verbs.
  3. Person anpassen: I meint Ben. Deshalb schreibst du he. Sein Buch heißt nun his book.
  4. Zeitform prüfen: Am reading wird hier zu was reading.
  5. Ganzen Satz lesen: „Ben said that he was reading his book.“ Passt der Sinn noch?

Markiere nicht gleich jedes Wort. Kreise zuerst das Verb ein. Unterstreiche dann die Personenwörter. So bearbeitest du eine Sache nach der anderen. Bei einer Frage prüfst du zusätzlich die Wortstellung. Bei einer Bitte brauchst du einen anderen Bauplan.

Reported Speech: Zeitformen und Backshift

Backshift heißt: Du verschiebst eine Zeitform eine Stufe zurück. Das geschieht oft, wenn das einleitende Verb in der Vergangenheit steht. Beispiele sind said, told und asked. Die Tabelle zeigt den üblichen Wechsel. Sie ist keine Regel, die in jedem Zusammenhang gelten muss.

Du findest in Büchern zwei Namen für dieselbe Zeit: Simple Present und Present Simple. Auch Simple Past und Past Simple meinen dasselbe. Das Wort tense heißt Zeitform. „Continuous“ heißt manchmal „Progressive“. Damit ist die Verlaufsform mit einer Form von be und einem Verb auf -ing gemeint.

Direkte RedeBeim Backshift
Simple Present: I play.Simple Past: she played.
Present Progressive: I am playing.Past Progressive: she was playing.
Present Perfect: I have played.Past Perfect: she had played.
Simple Past: I played.Past Perfect: she had played.
Past Progressive: I was playing.Past Perfect Progressive: she had been playing.
Present Perfect Progressive: I have been playing.Past Perfect Progressive: she had been playing.
Past Perfect: I had played.Bleibt: she had played.
Will-Future: I will play.Would: she would play.

Achte auf die ganze Verbgruppe. Aus has finished wird had finished. Aus is waiting wird was waiting. Das -ing bleibt also erhalten. Bei unregelmäßigen Verben brauchst du die dritte Form: go, went, gone. Aus „I went home“ wird zum Beispiel „She said she had gone home“.

Das Past Perfect rutscht nicht noch weiter zurück. „She said she had found it“ enthält schon die richtige Form. Du setzt kein zweites had davor. Willst du die ersten Zeiten wiederholen? Bei Simple Past oder Present Perfect findest du Beispiele für den Unterschied.

Die folgende Grafik zeigt sechs häufige Wechsel. Nutze sie als Hilfe. Decke danach die rechte Seite ab. Versuche, die Formen selbst zu nennen.

Sechs häufige Wechsel beim Backshift, etwa play zu played und have played zu had played; Hinweis auf weiterhin gültige Aussagen

Reported Speech ohne Backshift: Wann bleibt die Zeit?

Steht die Einleitung in der Gegenwart, löst sie keine Zeitverschiebung aus. Aus Nina says, “I like music” wird Nina says that she likes music. Says steht im Simple Present. Die Person ändert sich trotzdem: I wird she. Deshalb bekommt like das s.

Auch nach said muss sich die Zeit nicht immer ändern. Eine Aussage kann noch gelten. Beispiel: Leo said that he lives in Bonn. Damit zeigst du: Leo wohnt dort weiterhin. Auch Leo said that he lived in Bonn kann richtig sein. Die Vergangenheitsform allein sagt nicht, dass er weggezogen ist.

Bei einer allgemeinen Tatsache kann die Gegenwart stehen bleiben: The teacher said that bees are insects. Bienen gehören zu den Insekten. Das gilt weiterhin. Ebenso kann eine noch gültige Ankündigung die ursprüngliche Zeitform behalten.

Für Übungen gilt: Lies die Aufgabe genau. Steht dort „mit Backshift“, übst du gezielt die verschobenen Formen. Fehlt diese Vorgabe, kann der Zusammenhang mehrere Lösungen erlauben. Es wäre falsch, jede unveränderte Zeitform pauschal als Fehler zu markieren.

Say oder tell: So baust du den Einleitungssatz

Say heißt sagen, tell heißt jemandem etwas sagen oder erzählen. Die Vergangenheitsformen sind said und told. Bei einer berichteten Aussage steht nach told normalerweise die angesprochene Person.

  • Mia said that she was ready. Mia sagte, sie sei bereit.
  • Mia told Ben that she was ready. Mia sagte es Ben.
  • Mia said to Ben that she was ready. Das geht ebenfalls.

„Mia said Ben …“ passt hier nicht. Bei say braucht die Person ein to. „Mia told that …“ fehlt bei diesem Satz die Person. Merke dir deshalb die kleinen Pakete: said that und told someone that.

Die Regel bezieht sich auf diese Satzart. Feste Wendungen wie „tell a story“ sind anders gebaut. Lerne sie als eigenes Wortpaket. Für Fragen nimmst du meist asked. Für eine Antwort können auch replied oder answered passen. Diese Verben heißen reporting verbs: Sie leiten den Bericht ein.

Reported Speech: Fragen mit if, whether und Fragewort

Eine indirekte Frage hat im berichteten Teil die Form eines Aussagesatzes. Das Subjekt sagt dir, wer etwas tut. Es steht vor dem Verb. Aus „Where are you going?“ wird deshalb „She asked where I was going.“ Nicht: „where was I going“.

Bei einer Ja-Nein-Frage fehlt ein Fragewort. Du setzt if oder whether ein. Beide bedeuten hier ob:

Direkt: Ben asked Mia, “Do you like tennis?”

Indirekt: Ben asked Mia if she liked tennis.

Das Hilfsverb do wird nicht mitgenommen. Likes oder liked trägt die nötige Form selbst. Das gilt auch für does und did als reine Frage-Hilfsverben. Das Vollverb do bleibt natürlich erhalten: „What do you do?“ kann zu „He asked what I did“ werden.

Bei einer W-Frage bleibt das Fragewort stehen. Dazu gehören where, when, why, what, who und how:

Direkt: Mia asked Ben, “When did you arrive?”

Indirekt mit verschobener Zeit: Mia asked Ben when he had arrived.

Setze kein if zusätzlich vor when. Am Ende dieser berichteten Aussage steht ein Punkt. Das Fragezeichen gehört zur ursprünglichen Frage. Sonderfall: Bei „Who called?“ ist who schon das Subjekt. Du musst dann keine Person hinter who ergänzen.

Verwechsle dieses if nicht mit „wenn“. Bei If-Clauses leitet if eine Bedingung ein. In „He asked if …“ geht es hier um eine Frage mit der Bedeutung „ob“.

Baupläne für indirekte Aussagen, Ja-Nein-Fragen, W-Fragen und Aufforderungen mit to beziehungsweise not to

Bitten, Befehle und Verbote: to und not to

Bei einer Aufforderung nimmst du Person + to + Grundform. Die Grundform ist die Form im Wörterbuch, etwa wait oder open. Für eine Bitte passt asked. Für eine Anweisung passt told.

Direkt: Mia said to Leo, “Please wait.”

Indirekt: Mia asked Leo to wait.

Direkt: The teacher said to us, “Open your books.”

Indirekt: The teacher told us to open our books.

Bei einem Verbot kommt not vor to: „Don’t run!“ wird zu „She told me not to run.“ Nutze beim Üben dieses Grundmuster. „Don’t to run“ wäre falsch.

Manche Bitten sehen aus wie Fragen: „Can you carry this bag, please?“ Gemeint ist Hilfe beim Tragen. Ein passender Bericht lautet: „She asked me to carry the bag.“ Prüfe also auch, was die Person erreichen will.

Modalverben: can, may, must und should

Modalverben verändern die Bedeutung eines anderen Verbs. Can drückt etwa Können aus. Must kann eine Pflicht ausdrücken. Beim Berichten ändert sich nicht jedes Modalverb gleich.

Form und BedeutungÜblicher Bericht mit Backshift
can: könnencould
will: Zukunft oder Bereitschaftwould
may: vielleichtmight
may: Erlaubnisoft could
must: Pflichtmeist had to
must: begründete Vermutungkann must bleiben
could, would, should, might, ought tobleiben in den üblichen Umformungen gleich

Zwei Beispiele zeigen den Unterschied bei must:

“I must finish the task.” → Leo said he had to finish the task. Hier geht es um eine Pflicht.

“She must be tired.” → Leo said she must be tired. Hier zieht Leo einen Schluss. Er vermutet es stark. Diese Bedeutung verlangt nicht einfach had to.

Mustn’t bedeutet „nicht dürfen“. Es wird nicht zu didn’t have to. Das hieße „nicht müssen“. Als Anweisung kannst du zum Beispiel schreiben: She told us not to enter. So bleibt das Verbot erhalten. Bei must entscheidet die Bedeutung, nicht nur die Tabelle.

Pronomen sowie Orts- und Zeitangaben richtig ändern

Pronomen stehen für Personen oder Dinge: I, you, he, she, we und they. Wörter wie my und your zeigen, wem etwas gehört. Frage immer: Wer ist gemeint?

Mia sagt zu Ben: “I will help you with your bag.”

Du berichtest: Mia told Ben that she would help him with his bag.

I ist Mia. You und your meinen Ben. Berichtest du aber selbst über deine eigenen Worte, kann I stehen bleiben: I said that I was ready. Eine feste Tabelle „I wird immer he“ wäre falsch.

Auch Zeitangaben und Ortsangaben richten sich nach der Situation. Die folgende Tabelle zeigt typische Wechsel, wenn du später oder an einem anderen Ort berichtest.

UrsprünglichBei verändertem Bezug zum Beispiel
today / tonightthat day / that night
yesterdaythe day before
tomorrowthe next day / the following day
last week / next weekthe week before / the following week
two days agotwo days before
now / herethen / there
this / thesethat / those

Am Montag sagt Mia: „I will call tomorrow.“ Du erzählst am Mittwoch davon: Mia said she would call the following day. Gemeint ist der Dienstag nach Mias Aussage. Dein eigenes „morgen“ wäre dagegen Donnerstag. Genau deshalb passt du das Wort an.

Berichtest du noch am Montag, kann tomorrow bleiben. Bist du weiterhin am selben Ort, kann here passen. Here bedeutet „hier“. Auch yesterday kann bleiben, wenn gestern noch derselbe Tag ist. Tausche diese Wörter also nicht blind aus. Du kannst einen Zeitpunkt auch eindeutig nennen: on Tuesday. Der Sinn muss erhalten bleiben.

Vier typische Fehler bei indirekter Rede

FehlerSo geht es richtig
She said me that …She told me that … oder She said to me that …
He asked where was I.He asked where I was.
She told me don’t run.She told me not to run.
Jedes said erzwingt Backshift.Prüfe: Gilt die Aussage noch? Was verlangt die Aufgabe?

Reported Speech: 20 Übungen mit Lösungen

Schreibe erst deine eigenen Sätze. Für Aufgaben 1 bis 16 und 18 gilt: Berichte später und nutze den üblichen Backshift. Passe die genannten Personen an. Bei 16 und 18 ist auch der Berichtstag vorgegeben. Andere mögliche Zeitformen sind hier nicht das Übungsziel. Ein that darfst du bei Aussagen weglassen.

  1. Mia: “I play tennis.” Beginne mit „Mia said …“
  2. Ben: “I am writing a message.” Beginne mit „Ben said …“
  3. Ana und Leo: “We have finished our project.” Beginne mit „They said …“
  4. Sam: “I lost my key.” Beginne mit „Sam said …“
  5. Ella: “I had seen the film before.” Beginne mit „Ella said …“
  6. Tom zu Anna: “I will call you.”
  7. Nina: “I can help.” Beginne mit „Nina said …“
  8. Omar: “I may be late.” May meint hier eine Möglichkeit. Beginne mit „Omar said …“
  9. Leo: “I must finish the task.” Must meint eine Pflicht. Beginne mit „Leo said …“
  10. Mia zu Ben: “You should rest.”
  11. Lea zu Ben: “Do you like music?” Beginne mit „Lea asked Ben …“
  12. Tom zu Mia: “Where are you going?” Beginne mit „Tom asked Mia …“
  13. Sarah zu Leo: “When did you arrive?” Beginne mit „Sarah asked Leo …“
  14. Mia zu Leo: “Please close the window.” Beginne mit „Mia asked Leo …“
  15. Der Lehrer zur Klasse: “Don’t touch the cable!”
  16. Mia sagt am Montag: “I will bring my book tomorrow.” Du berichtest am Mittwoch. Beginne mit „Mia said …“
  17. Nina sagt es gerade jetzt: “I live in Bonn.” Beginne mit „Nina says …“
  18. Anna sagt am Montag: “I am tired today.” Du berichtest am Mittwoch. Beginne mit „Anna said …“
  19. Korrigiere die Wortstellung: „He asked where did she live.“ Die ursprüngliche Frage war „Where does she live?“
  20. Der Lehrer sagte: “Bees are insects.” Berichte mit „The teacher said …“ und lass die weiterhin gültige Tatsache im Simple Present.

Die Regeln und drei weitere Miniübungen findest du im kostenlosen Spickzettel als PDF.

Lösungen mit kurzer Erklärung

  1. Mia said that she played tennis. I wird she. Play wird hier played.
  2. Ben said that he was writing a message. Am writing wird was writing. Das -ing bleibt.
  3. They said that they had finished their project. Have wird had. Our wird their.
  4. Sam said that he had lost his key. Für die frühere Vergangenheit brauchst du had und die dritte Verbform. Bei lose heißt sie lost.
  5. Ella said that she had seen the film before. Diese Zeitform bleibt unverändert.
  6. Tom told Anna that he would call her. Will wird would. You meint Anna, also her.
  7. Nina said that she could help. Can wird could. Das Verb help bleibt in der Grundform.
  8. Omar said that he might be late. May drückt eine Möglichkeit aus und wird hier might.
  9. Leo said that he had to finish the task. Die Pflicht mit must wird hier zu had to.
  10. Mia told Ben that he should rest. You meint Ben. Should bleibt gleich.
  11. Lea asked Ben if he liked music. Whether geht ebenfalls. Do fällt als Frage-Hilfsverb weg.
  12. Tom asked Mia where she was going. She steht vor was. Where bleibt das Fragewort.
  13. Sarah asked Leo when he had arrived. Did entfällt. Die verlangte Zeitverschiebung macht aus arrived nun had arrived.
  14. Mia asked Leo to close the window. Die Bitte erhält to und die Grundform close.
  15. The teacher told the class not to touch the cable. Not to bewahrt den Sinn des Verbots.
  16. Mia said that she would bring her book the following day. The next day geht auch. Gemeint ist Dienstag. Auch on Tuesday ist eindeutig.
  17. Nina says that she lives in Bonn. Keine Zeitverschiebung durch says. Lives braucht bei she ein s.
  18. Anna said that she was tired that day. That day meint Montag, nicht den Mittwoch des Berichts.
  19. He asked where she lived. Der berichtete Teil braucht die Reihenfolge Subjekt und Verb. Kein zusätzliches did.
  20. The teacher said that bees are insects. Die Aufgabe verlangt bewusst die Gegenwartsform. Die Aussage gilt weiterhin.

So übst du für die nächste Englischstunde

Teile deine Fehler in drei Gruppen: Zeit, Person oder Satzbau. Wähle aus jeder schwierigen Gruppe eine Aufgabe. Erkläre den Weg laut. So merkst du, welcher Schritt noch unklar ist. Die Feynman-Technik für Schüler hilft dir beim Erklären in eigenen Worten.

Decke am nächsten Tag die Tabelle ab. Schreibe drei neue direkte Sätze. Forme sie um und prüfe erst danach. Das ist Active Recall: Du holst Wissen aus dem Kopf, statt nur die Lösung zu lesen.

Mit Lerntwin kannst du Englisch passend zu deinem Lernstand üben. Die persönliche KI-Lernbegleitung hilft dir beim Erarbeiten der Regeln. So funktioniert Lerntwin.

Quellen & weiterführende Literatur

  1. 1.British Council: Reported speech – statements. Zeitformen, Backshift und weiterhin gültige Aussagen.
  2. 2.British Council: Reported speech – questions. Satzstellung, if/whether, Fragewörter und Bitten.
  3. 3.British Council, LearnEnglish Teens: Reported speech. Zeitbezug, Aufforderungen und Verbote.
  4. 4.Cambridge English Grammar Today: Reported speech – indirect speech. Personenbezug, Ausnahmen und Modalverben.
  5. 5.Cambridge English Grammar Today: Say or tell? Satzmuster mit und ohne angesprochene Person.
  6. 6.Cambridge English Grammar Today: Must. Pflicht, Vermutung und Unterschied zwischen Verbot und fehlender Pflicht.

Häufige Fragen

Was ist Reported Speech einfach erklärt?
Mit Reported Speech berichtest du, was jemand gesagt hat. In der indirekten Rede passt du die Personen und oft die Zeitform an. Beispiel: Aus „I need help“ wird „She said that she needed help“.
Wie verändern sich die Zeitformen beim Backshift?
Beim üblichen Zurückverschieben wird Simple Present zu Simple Past, Present Perfect zu Past Perfect und will zu would. Past Perfect bleibt gleich. Eine weiterhin gültige Aussage kann auch nach said ohne Backshift stehen.
Wie bildet man Fragen in der Reported Speech?
Ja-Nein-Fragen beginnen mit if oder whether. Bei W-Fragen bleibt das Fragewort. Danach steht das Subjekt vor dem Verb: „She asked where I lived.“ Do, does und did entfallen als reine Frage-Hilfsverben.
Wann benutzt man Reported Speech ohne Backshift?
Steht die Einleitung im Präsens, etwa says, gibt es keine dadurch ausgelöste Zeitverschiebung. Auch nach said kann die ursprüngliche Zeit bleiben, wenn eine Aussage noch gilt. Der Zusammenhang und die Vorgabe der Übung entscheiden.
Was wird aus must in der Reported Speech?
Bei einer Pflicht wird must beim Zurückverschieben meist zu had to. Bei einer begründeten Vermutung kann must bleiben. Mustn’t darf nicht zu didn’t have to werden: Ein Verbot ist etwas anderes als eine fehlende Pflicht.
Wo finde ich Reported-Speech-Übungen mit Lösungen als PDF?
Hier im Artikel stehen 20 eigene Übungen mit erklärten Lösungen. Der kostenlose PDF-Spickzettel enthält die wichtigsten Regeln und drei zusätzliche Miniübungen mit Lösungen. Nutze zuerst die Regeln und prüfe deine Sätze danach.
#Reported Speech#Indirekte Rede#Englisch#Grammatik#Übungen

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