Cookie-Einstellungen

Lerntwin funktioniert auch ohne dein Ja. Dann setzen wir keine Werbe-Cookies, und das Google-Tag meldet nur Signale ohne Cookies und ohne Werbe-Kennung, etwa dass eine Testphase begonnen hat. Daraus schätzt Google, wie gut unsere Anzeigen wirken.

Notwendig

Immer an

Damit Anmeldung, Bezahlung und Sicherheit funktionieren und wir uns deine Wahl merken.

Anbieter und Speicherdauer
Sitzung und Schutz vor Missbrauch
Lerntwin · Sitzungs-Cookie und XSRF-TOKEN · bis zu 12 Monate
Deine Cookie-Wahl
Lerntwin · lt_consent · 180 Tage
Fassung der Startseite
Lerntwin · lt_landing_abc_v1 · 90 Tage, damit du beim nächsten Besuch dieselbe Seite siehst

Wir sehen, welche Anzeige bei Google, in ChatGPT, auf Facebook oder Instagram dich zu uns gebracht hat und ob daraus eine Testphase wurde. Google und Meta dürfen dir unsere Anzeigen dann passender zeigen, auch auf anderen Seiten.

Anbieter und Speicherdauer
Google Ads
Google Ireland Ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Daten können in die USA gehen, Google ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Wozu: Erfolg von Anzeigen messen und Anzeigen für Besucher unserer Seite. Cookies _gcl_* auf lerntwin.de bis 90 Tage, Cookies von Google wie IDE bis 13 Monate.
OpenAI-Messpixel für Anzeigen in ChatGPT
OpenAI. Daten können in die USA gehen. Wozu: sehen, ob eine Anzeige in ChatGPT zu einer Testphase geführt hat. Cookies __oppref (Kennung des Anzeigen-Klicks) 30 Tage und __obref (zufällige Browser-Kennung) 365 Tage.
Meta-Pixel für Anzeigen auf Facebook und Instagram
Meta Platforms Ireland Ltd., Merrion Road, Dublin 4, Irland. Daten können in die USA gehen, Meta ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Wozu: sehen, ob eine Anzeige auf Facebook oder Instagram zu einer Testphase geführt hat, und Anzeigen für Besucher unserer Seite. Für das Erheben und Übermitteln sind wir mit Meta gemeinsam verantwortlich. Cookies _fbp (zufällige Browser-Kennung) und _fbc (Kennung des Anzeigen-Klicks) je 90 Tage. Ohne dieses Ja lädt der Pixel gar nicht.
Abgleich beim Start der Testphase
Startest du die Testphase, bekommt Google deine E-Mail-Adresse nur als Hashwert, also als daraus berechnete Zeichenfolge, und ordnet so die Anzeige zu.
Meldung über unseren Server
Anmeldungen und Testphasen melden wir über einen Dienstleister auch direkt an Google, OpenAI (Anzeigen in ChatGPT) und Pinterest, mit der Kennung des Anzeigen-Klicks und dem Hashwert der E-Mail-Adresse. Auch das nur mit diesem Ja.

If-Clauses einfach erklärt: Typ 1, 2 und 3 mit Übungen

If-Clauses einfach erklärt: Typ 1, 2 und 3 mit Bildung, Beispielen, Komma-Regel und typischen Fehlern. Dazu 13 Übungen mit Lösungen und ein Spickzettel.

Lerntwin-Redaktion
13 Min.
If-Clauses einfach erklärt: Typ 1, 2 und 3 mit ÜbungenKI-generiert

„Wenn ich Zeit hätte, würde ich dir helfen.“ Auf Englisch schreiben viele: If I would have time, I would help you. Und schon gibt es einen roten Strich. Richtig ist: If I had time, I would help you. If-Clauses wirken kompliziert, folgen aber einem einfachen Muster. Du musst dir nur eine Frage stellen: Wie wahrscheinlich ist das, was nach if kommt? Hier lernst du die drei Typen mit Bildung, Beispielen und typischen Fehlern. Dazu gibt es einen Entscheidungsweg in drei Fragen, Übungen mit Lösungen und einen Spickzettel zum Ausdrucken.

Was sind If-Clauses?

If-Clauses sind Bedingungssätze. Auf Englisch heißen sie auch conditional sentences. Ein solcher Satz hat zwei Teile:

  • Der if-Satz nennt die Bedingung. Er beginnt mit if, auf Deutsch „wenn“ oder „falls“.
  • Der Hauptsatz nennt die Folge. Er sagt, was dann passiert.

Auf Englisch heißt der if-Satz if clause, der Hauptsatz main clause.

Ein Beispiel: If it rains, we will stay at home. Die Bedingung ist: Es regnet. Die Folge ist: Wir bleiben zu Hause.

Die beiden Teile kannst du tauschen, der Sinn bleibt gleich: We will stay at home if it rains. Nur das Komma fällt dann weg. Mehr dazu erfährst du weiter unten.

Es gibt drei wichtige Typen und einen Sonderfall, den Typ 0. In manchen Schulbüchern heißen die drei Typen auch Typ I, II und III. Welchen Typ du nimmst, hängt von einer Frage ab: Wie wahrscheinlich ist die Bedingung?

If-Clauses Typ 1, 2 und 3 auf einen Blick, jeweils mit Bildung, englischem Beispielsatz und deutscher Bedeutung
Drei Typen, eine Frage: Wie wahrscheinlich ist es?

If-Clauses Typ 1: Was gut passieren kann

Typ 1 verwendest du für Dinge, die wirklich passieren können. Es geht um jetzt oder um die Zukunft. Die Bedingung ist gut möglich.

Bildung: if + Simple Present, will + Grundform

Das Simple Present ist die einfache Gegenwart, also I play oder she plays. Die Grundform ist das Verb ohne Endung, etwa go oder help. Sie heißt auch Infinitiv.

  • If it rains tomorrow, we will stay at home.
  • If you hurry, you will catch the bus.
  • If she doesn’t study, she won’t pass the test.

Achte auf das s bei he, she und it: If Tom comes, we will start. Die Verneinung bildest du mit don’t oder doesn’t. Statt will not sagt man meist kurz won’t.

Im Hauptsatz darf statt will auch can, may, might oder should stehen: If you finish early, you can go outside. Oder als Rat: If you feel ill, you should stay at home. Auch eine Aufforderung passt: If you see Lisa, tell her to call me.

unless heißt „wenn … nicht“

Unless bedeutet „wenn nicht“ oder „außer wenn“. We will go for a walk unless it rains heißt: Wir gehen spazieren, wenn es nicht regnet. Nach unless steht deshalb keine Verneinung mehr. Und unless und if stehen nie zusammen.

If-Clauses Typ 2: Was unwahrscheinlich ist

Typ 2 nimmst du, wenn etwas unwahrscheinlich ist oder gar nicht stimmt. Du stellst dir eine Situation nur vor. Auf Deutsch sagst du dann „hätte“, „wäre“ oder „würde“.

Bildung: if + Simple Past, would + Grundform, also would mit dem Infinitiv

  • If I had a dog, I would walk it every day. Du hast aber keinen Hund.
  • If we lived by the sea, we would go swimming every day.
  • If he knew the answer, he would tell us.

Das Simple Past im if-Satz meint hier keine Vergangenheit. Es zeigt nur: Das ist weit weg von der Wirklichkeit. Statt would passt im Hauptsatz auch could oder might: If I were taller, I could reach the top shelf.

If I were you: Beim Verb be nimmst du im if-Satz oft were, auch bei I, he, she und it. Mit If I were you, I would … gibst du einen Rat: „An deiner Stelle würde ich …“. Im Alltag hört man auch was. In der Klassenarbeit ist were die sichere Wahl.

If-Clauses Typ 3: Was nicht mehr zu ändern ist

Typ 3 schaut zurück. Die Sache ist vorbei, und du kannst sie nicht mehr ändern. Du stellst dir vor, was anders gekommen wäre. Auf Deutsch sagst du dann zum Beispiel: „Wenn ich gelernt hätte, hätte ich bestanden.“

Bildung: if + Past Perfect, would have + 3. Form

Das Past Perfect bildest du aus had und der 3. Form des Verbs, zum Beispiel had learned. Die 3. Form heißt auch Past Participle. Bei unregelmäßigen Verben musst du sie lernen, etwa go – went – gone. Eine Liste findest du im Artikel zu Simple Past und Present Perfect.

  • If I had learned more, I would have passed the test. Du hast aber nicht genug gelernt.
  • If we had left earlier, we wouldn’t have missed the train.
  • If she hadn’t forgotten her phone, she could have called us.

Achtung bei der Kurzform ’d: Sie kann für had oder für would stehen. In If I’d known, I’d have come heißt das erste ’d had, das zweite would. Die Regel hilft dir: In den if-Satz gehört kein would.

Typ 0: Was immer gilt

Manchmal folgt etwas jedes Mal aus der Bedingung. Das sind Naturgesetze, Tatsachen oder feste Gewohnheiten. Dann stehen beide Teile im Simple Present. Statt if geht hier oft auch when.

  • If you heat ice, it melts.
  • If I drink cola in the evening, I can’t sleep.

Gemischte If-Clauses

Für Fortgeschrittene gibt es noch Mischformen, die mixed conditionals. Eine Bedingung aus der Vergangenheit hat dann eine Folge in der Gegenwart: If I had gone to bed earlier, I wouldn’t be so tired now. Für die meisten Klassenarbeiten reichen die Typen 1 bis 3.

If-Clauses Typ 1, 2 und 3 im Überblick

Alle Typen auf einen Blick
Typif-Satz → Hauptsatz
Typ 0 · gilt immerSimple Present → Simple Present
Typ 1 · gut möglichSimple Present → will + Grundform
Typ 2 · unwahrscheinlichSimple Past → would + Grundform
Typ 3 · vorbeiPast Perfect → would have + 3. Form

Der Deutsch-Trick: Hör auf das deutsche Verb im wenn-Satz.

  • „Wenn es regnet, bleiben wir zu Hause.“ Normale Gegenwart, also Typ 1.
  • „Wenn ich Zeit hätte, würde ich helfen.“ Mit hätte, wäre oder würde ist es Typ 2.
  • „Wenn ich gelernt hätte, hätte ich bestanden.“ Hätte oder wäre mit gelernt, gewesen oder gegangen: Typ 3.

Komma bei If-Clauses

Beim Komma ist das Englische einfacher als das Deutsche. Es gibt nur eine Regel:

  • Steht der if-Satz vorne, kommt ein Komma: If you call me, I will come.
  • Steht der Hauptsatz vorne, kommt kein Komma: I will come if you call me.

Im Deutschen trennst du Nebensätze immer mit Komma ab. Diese Gewohnheit führt im Englischen schnell zu einem Komma zu viel.

Typische Fehler bei If-Clauses

Die meisten Fehler entstehen, weil man aus dem Deutschen übersetzt. Dort steht „würde“ oft auch im wenn-Satz. Im Englischen geht das nicht. Diese Fehler kommen besonders oft vor:

  • If I would have time, I would help you. Richtig ist If I had time, I would help you. Das would gehört in den Hauptsatz.
  • If it will rain, we will stay at home. Richtig ist If it rains, we will stay at home. In den if-Satz von Typ 1 gehört die einfache Gegenwart.
  • If I would have known, I would have come. Richtig ist If I had known, I would have come. Typ 3 braucht im if-Satz das Past Perfect.
  • If we lived closer, I will visit you more often. Richtig ist If we lived closer, I would visit you more often. Zu Typ 2 gehört would, nicht will.
  • If he come, we will start. Richtig ist If he comes, we will start. Bei he, she und it braucht das Verb ein s.
  • I will come, if you call me. Richtig ist I will come if you call me. Steht der Hauptsatz vorne, fällt das Komma weg.
  • Unless if you hurry, you will be late. Richtig ist Unless you hurry, you will be late. unless und if stehen nie zusammen.

Merksatz

If und would vertragen sich nicht. Das would gehört in den Hauptsatz. Ausnahmen gibt es nur bei sehr höflichen Bitten. Für die Klassenarbeit merkst du dir: kein would nach if.

Welcher Typ? Entscheide in 3 Fragen

Du weißt nicht, welchen Typ du brauchst? Dann gehst du diese drei Fragen der Reihe nach durch. Sobald du einmal Ja sagst, hast du den Typ.

  1. 1

    Ist die Sache schon vorbei?

    Geht es um gestern, letzte Woche oder eine Arbeit, die schon geschrieben ist? Ja: Nimm Typ 3. Nein: Weiter zu Frage 2.
  2. 2

    Gilt es immer, wie eine Regel?

    Ist es ein Naturgesetz, eine Tatsache oder eine feste Gewohnheit? Ja: Nimm Typ 0. Nein: Weiter zu Frage 3.
  3. 3

    Kann es gut passieren?

    Ist es ein echter Plan oder eine echte Möglichkeit? Ja: Nimm Typ 1. Nein, es ist unwahrscheinlich oder nur ausgedacht: Nimm Typ 2.
Welcher Typ passt? 1. Ist es schon vorbei? Dann Typ 3. 2. Gilt es immer, wie eine Regel? Dann Typ 0. 3. Kann es gut passieren? Dann Typ 1. Sonst Typ 2, unwahrscheinlich oder nur ausgedacht
Drei Fragen, und du hast den richtigen Typ.

So sieht das an einem Beispiel aus: If I ___ (win) the lottery, I ___ (buy) a horse. Vorbei ist nichts. Eine Regel ist es auch nicht. Und ein Lottogewinn ist sehr unwahrscheinlich. Also nimmst du Typ 2: If I won the lottery, I would buy a horse.

Übungen: If-Clauses Typ 1, 2 und 3

Jetzt bist du dran. Löse erst alle Aufgaben und schau dann in die Lösungen. Was du selbst aus dem Kopf holst, merkst du dir besser. Warum das so ist, erklärt der Artikel über aktives Abrufen.

Teil A: Setz die Verben in der richtigen Form ein. Den Typ findest du in Klammern.

  1. (Typ 1) If it ___ (rain) tomorrow, we ___ (stay) at home.
  2. (Typ 1) If you ___ (not hurry), you ___ (miss) the bus.
  3. (Typ 0) If you ___ (heat) ice, it ___ (melt).
  4. (Typ 2) If I ___ (have) more time, I ___ (learn) the guitar.
  5. (Typ 2) If I ___ (be) you, I ___ (say) sorry.
  6. (Typ 2) We ___ (go) swimming every day if we ___ (live) by the sea.
  7. (Typ 3) If she ___ (study) more, she ___ (pass) the test last week.
  8. (Typ 3) If we ___ (leave) earlier, we ___ (not miss) the train yesterday.

Teil B: Richtig oder falsch? Verbessere die falschen Sätze.

  1. If I would know the answer, I would tell you.
  2. If it will be sunny tomorrow, we will go swimming.
  3. I will help you if you ask me.
  4. If you see Lisa tell her to call me.
  5. If I had known about the party, I would have come.

Lösungen mit Begründung

  1. rains und will stay. Typ 1: Gegenwart im if-Satz, will im Hauptsatz.
  2. don’t hurry und will miss. Verneint wird hier mit don’t.
  3. heat und melts. Bei Typ 0 nimmst du in beiden Teilen die einfache Gegenwart. Bei it bekommt das Verb ein s.
  4. had und would learn. Typ 2: Vergangenheitsform im if-Satz, would im Hauptsatz.
  5. were und would say. Bei If I were you heißt es were, auch nach I.
  6. would go und lived. Hier kommt der Hauptsatz zuerst, darum gibt es kein Komma.
  7. had studied und would have passed. Typ 3: Past Perfect im if-Satz, would have im Hauptsatz.
  8. had left und wouldn’t have missed. Die Verneinung von would have heißt wouldn’t have.
  9. Falsch. Richtig ist If I knew the answer, I would tell you. Das would gehört nicht in den if-Satz.
  10. Falsch. Richtig ist If it is sunny tomorrow, we will go swimming. Auch will hat im if-Satz von Typ 1 nichts zu suchen.
  11. Richtig. Der Hauptsatz kommt zuerst, deshalb fehlt das Komma zu Recht.
  12. Falsch. Richtig ist If you see Lisa, tell her to call me. Der if-Satz kommt zuerst und braucht ein Komma.
  13. Richtig. Past Perfect im if-Satz und would have im Hauptsatz: Das ist Typ 3.

So sitzen If-Clauses in der Klassenarbeit

In welcher Klasse die If-Clauses drankommen, regelt jedes Bundesland selbst. Meist kommt Typ 1 zuerst, die anderen folgen später. So übst du am besten:

  • Ein Satz pro Typ über dich. Schreib zu jedem Typ einen Satz über dein Leben, zum Beispiel: If I finish my homework early, I will meet my friends. Eigene Sätze merkst du dir besser als fremde.
  • Erst die Frage, dann die Form. Frag dich bei jeder Aufgabe zuerst: Wie wahrscheinlich ist es? Erst dann schreibst du die Verben.
  • Unregelmäßige Verben wiederholen. Für Typ 3 brauchst du die 3. Form. Lern jeden Tag ein paar Verben und wiederhole sie nach einigen Tagen. Warum das wirkt, erklärt der Artikel zu Spaced Repetition.
  • Erklär es jemandem. Erkläre einer anderen Person die drei Typen in eigenen Worten. Das ist die Feynman-Technik.
  • Spickzettel nutzen. Speicher dir das Bild unten oder lade den Spickzettel als PDF herunter.

Die Arbeit ist schon nächste Woche? Dann hilft dir der Lernplan für 7 Tage.

Spickzettel If-Clauses kompakt: die drei Typen mit Bildung und Beispielsatz, dazu kein would im if-Satz und die Komma-Regel
If-Clauses auf einer Seite.

Du willst mit deinem eigenen Arbeitsblatt üben? Dafür gibt es Lerntwin, eine Lern-App für Schulkinder von Klasse 1 bis 13. Du fotografierst die Aufgabe und bekommst Schritt für Schritt Hilfe genau dazu. Lerntwin fragt nach, statt die Lösung vorzusagen, und erklärt es anders, wenn etwas noch hakt. So funktioniert Lerntwin.

Quellen & weiterführende Literatur

  1. 1.British Council, LearnEnglish: Conditionals: zero, first and second (Bildung und Gebrauch, if I were, auch was in der Umgangssprache).
  2. 2.British Council, LearnEnglish: Conditionals: third and mixed (Bildung und Gebrauch).
  3. 3.Cambridge Dictionary, English Grammar Today: Conditionals (Reihenfolge der Satzteile und Komma).
  4. 4.Cambridge Dictionary, English Grammar Today: Conditionals: if (Modalverben im Hauptsatz, Vergangenheitsform als Abstand zur Wirklichkeit, would nur im Hauptsatz).
  5. 5.Cambridge Dictionary, English Grammar Today: Conditionals: typical errors (kein will und would im if-Satz, unless nicht zusammen mit if).
  6. 6.Cambridge Dictionary, English Grammar Today: Unless (Bedeutung „außer wenn“, Komma, kein will im unless-Satz).

Häufige Fragen

Was sind If-Clauses?
If-Clauses sind Bedingungssätze, auf Englisch conditional sentences. Sie haben zwei Teile: Der if-Satz nennt die Bedingung, der Hauptsatz die Folge. Beispiel: If it rains, we will stay at home. Welchen Typ du nimmst, hängt davon ab, wie wahrscheinlich die Bedingung ist.
Wie viele If-Clauses gibt es?
In der Schule lernst du drei Typen. Typ 1 ist für Dinge, die gut passieren können, Typ 2 für Unwahrscheinliches und Ausgedachtes, Typ 3 für Vergangenes, das sich nicht mehr ändern lässt. Dazu kommt Typ 0 für Dinge, die immer gelten. Für Fortgeschrittene gibt es noch gemischte If-Clauses.
Wie werden If-Clauses gebildet?
Typ 1: if + Simple Present, will + Grundform (If it rains, we will stay at home). Typ 2: if + Simple Past, would + Grundform (If I had time, I would help you). Typ 3: if + Past Perfect, would have + 3. Form (If I had learned, I would have passed). Bei Typ 0 stehen beide Teile im Simple Present.
Wann setzt man bei If-Clauses ein Komma?
Nur wenn der if-Satz vorne steht: If you call me, I will come. Steht der Hauptsatz vorne, kommt kein Komma: I will come if you call me.
Darf would im if-Satz stehen?
Nein. Das would gehört in den Hauptsatz. Falsch ist: If I would know the answer, I would tell you. Richtig ist: If I knew the answer, I would tell you. Ausnahmen gibt es nur bei sehr höflichen Bitten.
Wann benutzt man If-Clauses Typ 2?
Typ 2 verwendest du, wenn etwas unwahrscheinlich ist oder nicht stimmt und du es dir nur vorstellst. Auf Deutsch sagst du dann hätte, wäre oder würde: If I lived by the sea, I would go swimming every day. Mit If I were you, I would … gibst du einen Rat.
#If-Clauses#Conditional Sentences#Bedingungssätze#Englisch#Englische Grammatik#Übungen

Frag den Fuchs

Hängst du beim Thema If-Clauses?

Frag den Fuchs, unseren KI-Lernbegleiter. Er erklärt Schritt für Schritt, bis es klick macht.

3 Fragen frei

Weiter mit deinem eigenen Lernzwilling. Lerntwin kennt Klasse, Lehrplan und Hobbys deines Kindes und übt jeden Tag mit ihm.

7 Tage gratis testen

Hol deinem Kind den persönlichen KI-Lernzwilling

Lerntwin kennt den Lehrplan deines Bundeslands, übt mit wissenschaftlich belegten Methoden und schreibt dir als Eltern jede Woche, wie es läuft. 7 Tage gratis testen.

Das könnte dich auch interessieren