Kommasetzung: 8 Regeln, Beispiele und 15 Übungen
Kommasetzung einfach erklärt: acht Regeln mit Beispielen, Infinitivgruppen nach dem Regelwerk 2024 und 15 Übungen mit Lösungen. Mit Spickzettel als PDF.
KI-generiertDu liest deinen Aufsatz noch einmal. Der Inhalt passt. Doch wo kommen die Kommas hin? Nina kennt das von ihren Hausaufgaben. Sie setzt erst jedes Komma nach Gefühl. Dann prüft sie ihre Sätze mit drei Fragen. Hier lernst du diese Methode. Dazu gibt es acht wichtige Kommaregeln, eigene Beispiele und 15 Übungen mit Lösungen. Die Regeln folgen dem amtlichen Regelwerk von 2024. Auch die Kommasetzung bei Infinitivgruppen ist dabei.
Kommasetzung: drei Fragen statt Raten
Ein Komma ist ein Satzzeichen. Es trennt Teile, die im Satz zusammengehören. Dabei zählt der Aufbau. Eine kurze Pause beim Sprechen reicht als Begründung nicht aus. Auch die Länge eines Satzes entscheidet nicht allein.
Stell dir den Satz wie einen Zug vor. Die Wörter sitzen in verschiedenen Wagen. Das Komma zeigt bestimmte Grenzen zwischen diesen Wagen. Du brauchst deshalb zuerst einen Überblick. Welche Wörter bilden einen Satz? Welche Wörter beschreiben nur etwas genauer?
Die Kommaregeln gelten auch in Aufsätzen und Nachrichten. Prüfe jeden Satz in drei Runden. So musst du nicht alle Regeln auf einmal suchen. Fang mit den Verben an. Das sind Wörter wie „liest“, „spielt“ und „hat“. Markiere dann die Konjunktionen, also die Bindewörter. Dazu zählen „weil“, „dass“, „aber“ und „und“. Zum Schluss suchst du Zusätze.
Viele Aufgaben werden dadurch überschaubar. Du musst weder nach jedem langen Wort ein Komma setzen noch jeden Satz auswendig lernen. Entscheidend ist, welche Teile du gerade verbindest.
- 1
Gibt es mehrere Sätze?
Suche die gebeugten Tätigkeitswörter. Prüfe, ob ein Nebensatz beginnt oder endet. - 2
Werden gleichrangige Teile aufgezählt?
Prüfe Wörter und Wortgruppen. Achte auf und, oder, aber und sondern. - 3
Steckt ein Zusatz im Satz?
Suche Erklärungen, Anreden und Einschübe. Prüfe Anfang und Ende.

Regel 1: Hauptsatz und Nebensatz trennen
Ein Hauptsatz kann meist allein stehen: „Nina liest ihr Heft.“ Ein Nebensatz hängt von einem anderen Teil ab: „weil morgen die Arbeit ist“. Beide werden mit einem Komma getrennt.
Nina liest ihr Heft, weil morgen die Arbeit ist.
Der Nebensatz kann auch vorne stehen:
Weil morgen die Arbeit ist, liest Nina ihr Heft.
Typische Einleitungswörter sind „weil“, „dass“, „wenn“, „obwohl“ und „bevor“. Auch ein Fragewort kann einen Nebensatz beginnen:
Paul fragt, wann die Pause beginnt.
Markiere in diesem Beispiel „fragt“ und „beginnt“. Nun siehst du beide Teile. Lies sie getrennt. „Wann die Pause beginnt“ gehört zur Frage. Das Komma steht vor „wann“. Ein einzelnes Signalwort ist aber nur ein Hinweis. Prüfe immer den ganzen Satz.
Das oder dass?
„Dass“ kann einen Nebensatz einleiten: Ich hoffe, dass du kommst. Ein Relativsatz kann mit „das“ beginnen: Das Heft, das dort liegt, gehört mir. Mehr dazu findest du bei das oder dass.
Regel 2: einen eingeschobenen Nebensatz einklammern
Ein Nebensatz kann mitten im Hauptsatz stehen. Dann braucht er links und rechts ein Komma.
Das Buch, das Nina gestern gekauft hat, liegt im Regal.
Ohne den Einschub bleibt: „Das Buch liegt im Regal.“ Diese Probe hilft dir beim Prüfen. Sie erklärt besonders gut das zweite Komma. Viele Schüler setzen nur das erste. Der Hauptsatz wird aber nach dem Einschub fortgesetzt. Deshalb muss die Grenze auch dort sichtbar sein.
Unterstreiche zunächst den eingeschobenen Teil. Sprich den übrigen Satz laut. Passt er noch zusammen? Dann prüfe beide Ränder. Das gilt auch für längere Einschübe. Setze die Kommas direkt an ihre Grenzen. Nicht irgendwo nach einem Wort, das sich wichtig anhört.
Regel 3: Kommas in einer Aufzählung
Gleichrangige Teile können Wörter oder Wortgruppen sein. Sie stehen auf derselben Ebene. Ohne ein verbindendes „und“ oder „oder“ trennt man sie mit Kommas.
Auf dem Tisch liegen Hefte, Stifte, Bücher.
Nina zeichnet einen Fuchs, malt eine Karte, schreibt einen Satz.
Bei Adjektiven hilft oft die Und-Probe. Adjektive beschreiben eine Eigenschaft. Kannst du sinnvoll „und“ einsetzen, können sie gleichrangig gemeint sein: „ein spannendes, lustiges Buch“. Es ist spannend und lustig. Bei „ein neues deutsches Wörterbuch“ beschreibt „neues“ dagegen das deutsche Wörterbuch als Ganzes. Hier steht kein Komma.
Die Bedeutung spielt bei Adjektiven mit. Frage deshalb nicht nur: Stehen zwei beschreibende Wörter nebeneinander? Frage auch: Was wird beschrieben? Diese Probe ist hilfreicher als die Regel „zwei Adjektive brauchen immer ein Komma“.
Regel 4: und, oder, aber und sondern
| Verbindung | Beispiel |
|---|---|
| und / oder: einfache Reihung ohne Komma | Wir üben Deutsch und Mathe. |
| aber / sondern: Komma vor dem Gegensatz | Das ist kurz, aber wichtig. |
| zwei selbstständige Sätze mit und: Komma möglich | Nina schreibt, und Paul liest. |
Konjunktionen sind Bindewörter. Bei einer einfachen Reihung ersetzt „und“ das letzte Komma. Das gilt auch für „oder“ und „sowie“:
Wir brauchen Papier, Stifte und Kleber.
Vor „aber“ und „sondern“ steht ein Komma. Diese Wörter verbinden einen Gegensatz:
Paul nimmt keinen roten, sondern einen blauen Stift.
Ein wichtiger Sonderfall: Zwei selbstständige Sätze können mit „und“ verbunden sein. Dann darf ein Komma das Lesen erleichtern. Beide Teile könnten auch allein stehen. Prüfe das an „Nina schreibt“ und „Paul liest“.
Es gibt außerdem Kommas unmittelbar vor „und“, die eine andere Aufgabe haben:
Nina hofft, dass Paul kommt, und deckt den Tisch.
Das zweite Komma schließt den Nebensatz „dass Paul kommt“. Es bleibt deshalb stehen. „Vor und steht nie ein Komma“ wäre als Merksatz falsch.
Regel 5: Kommasetzung bei Infinitivgruppen mit zu
Ein Infinitiv ist die Grundform eines Verbs: „lernen“, „lesen“, „spielen“. Eine Infinitivgruppe enthält einen Infinitiv mit „zu“. Satzwertige Gruppen werden mit Kommas abgegrenzt. Satzwertig heißt: Die Gruppe hat hier die Aufgabe eines Nebensatzes.
Nina freut sich, ihren Text vorzulesen.
Auch Gruppen mit „um“, „ohne“ oder „statt“ werden abgegrenzt:
Paul übt, um die Regel zu verstehen.
Das aktuelle Regelwerk von 2024 ist dabei wichtig. Ältere Arbeitsblätter erklären erweiterte Infinitivgruppen teilweise noch anders. Prüfe neue Übungen deshalb mit den aktuellen Regeln. Für den Einstieg sind klare Beispiele mit „um … zu“ besonders geeignet. So erkennst du die Grenze leichter.
Zwei wichtige Ausnahmen
Ein nicht erweiterter zu-Infinitiv kann auch als Wortgruppe gelten: Nina versucht zu schlafen oder Nina versucht, zu schlafen. Bildet der zu-Infinitiv mit einem weiteren Verb ein mehrteiliges Prädikat, steht kein Komma: Du brauchst heute nicht zu warten. Bei einigen Verben sind mehrere grammatische Deutungen möglich. Entscheidend ist deshalb die Satzstruktur, nicht allein das Wort „zu“. Die amtlichen Regeln erklären diese Fälle in § 73 und Abschnitt 2.5.5.
Regel 6: Zusätze und Appositionen abgrenzen
Ein Zusatz liefert eine weitere Erklärung. Eine Apposition ist ein solcher Zusatz mit einem Nomen. Ein Nomen ist ein Namenwort. Zum Beispiel:
Unser Hund, ein kleiner Terrier, schläft unter dem Tisch.
„Ein kleiner Terrier“ erklärt den Hund genauer. Der Zusatz braucht zwei Kommas, weil der Satz danach weitergeht. Steht er am Ende, bleibt nur das erste:
Ich besuche meine Tante, eine begeisterte Köchin.
Auch hier hilft die Weglassprobe. Der Satz „Unser Hund schläft unter dem Tisch“ ist vollständig. Du kannst den Zusatz herausnehmen. Prüfe dann, ob beide Kommas zusammengehören. Nicht jede Beschreibung ist automatisch ein Zusatz. „Mein Freund Paul kommt“ nennt direkt, welcher Freund gemeint ist.
Regel 7: Anreden und Ausrufe abtrennen
Wenn du jemanden direkt ansprichst, grenzt du die Anrede ab:
Nina, komm bitte her.
Kannst du mir helfen, Paul?
In der Mitte stehen wieder zwei Kommas: „Kannst du, Paul, kurz helfen?“ Auch ein selbstständiger Ausruf kann abgetrennt werden: „Oh, das ist spannend!“
Vergleiche die Bedeutung. „Paul hilft Nina“ beschreibt eine Handlung. Niemand wird angesprochen. „Paul, hilf Nina!“ richtet sich direkt an Paul. Das Komma macht den Unterschied sichtbar. Achte auch bei Nachrichten und Briefen auf die Anrede. Gerade in kurzen Sätzen fällt dieser Unterschied schnell auf.
Regel 8: als und wie im Vergleich
Ein einfacher Vergleich braucht kein Komma:
Paul ist größer als Nina.
Das Heft ist so dick wie mein Buch.
Enthält der Vergleich einen Nebensatz, wird er abgegrenzt:
Paul ist größer, als ich dachte.
Suche im zweiten Teil das Wort „dachte“. Daran erkennst du den Satz. „Als“ und „wie“ sind deshalb keine automatischen Komma-Signale. Entscheidend ist, was danach folgt. Eine einzelne Vergleichsgruppe und ein ganzer Nebensatz werden unterschiedlich behandelt.

Weitere Fälle: Partizipgruppen und Datumsangaben
Eine Partizipgruppe enthält eine Verbform wie „lächelnd“ oder „erschöpft“. Solche Gruppen können als Zusatz aufgefasst werden. Die Kommas zeigen dann diese Lesart: „Nina, über ihren Erfolg lächelnd, klappt das Heft zu.“ Bei manchen Gruppen sind Kommas möglich. Behandle sie deshalb nicht genauso wie einen klaren Nebensatz mit „weil“.
Bei Datumsangaben zählt ebenfalls der Satzbau. Die Teile eines Datums können als Zusätze auftreten. Zum Beispiel: „Am Freitag, dem 9. Oktober, treffen wir uns.“ Der eingeschobene Zusatz wird hier mit zwei Kommas abgegrenzt. Solche besonderen Fälle prüfst du am besten direkt im amtlichen Regelwerk. Für die ersten Übungen reichen die acht Regeln oben.
Der Plural lautet „Kommas“ oder „Kommata“. Beide Formen sind richtig. Im Alltag ist „Kommas“ sehr gebräuchlich. Mit „Kommasetzung“ meint man das Setzen dieser Satzzeichen nach den Regeln.
Typische Fehler beim Setzen der Kommas
- Ein Komma zwischen Subjekt und Prädikat setzen: „Nina liest“ bleibt ohne Komma.
- Nur den Anfang eines Einschubs markieren. Prüfe immer auch das Ende.
- Vor jedem und ein Komma setzen. Suche zuerst die konkrete Regel.
- Nur nach Sprechpausen entscheiden. Markiere stattdessen Satzteile und ihre Grenzen.
- Eine alte Regel zur Infinitivgruppe ungeprüft übernehmen. Achte auf den Stand 2024.
Mach Fehler sichtbar. Kreise nicht nur das richtige Komma ein. Schreibe ein kurzes Stichwort daneben: „Nebensatz“, „Aufzählung“ oder „Zusatz“. Damit weißt du beim nächsten Satz, wonach du suchen musst. Wenn du noch keine Begründung findest, geh zur Drei-Fragen-Methode zurück. Das ist ein guter nächster Schritt.
Du kannst außerdem den Hauptsatz in einer Farbe markieren. Den Nebensatz markierst du in einer anderen. Prüfe, welche Kommas gesetzt werden müssen. An den Grenzen werden die Kommas gesetzt. Bei Nina wird so aus einem langen Satz ein überschaubares Bild. Zum Üben reicht ein kurzer Text aus deinem eigenen Heft.
15 Übungen zur Kommasetzung mit Lösungen
Setze die fehlenden Kommas. Einige Sätze brauchen kein Komma. Notiere zu jeder Lösung eine Regel. Die Aufgaben werden langsam schwieriger. Decke die Lösungen beim Üben ab.
- Im Rucksack liegen Bücher Hefte und Stifte.
- Nina bleibt zu Hause weil sie ihren Text schreiben will.
- Wenn Paul fertig ist zeigt er seine Lösung.
- Das Heft das auf dem Tisch liegt gehört Nina.
- Die Aufgabe ist kurz aber knifflig.
- Paul nimmt keinen Bleistift sondern einen Füller.
- Nina kannst du mir bitte helfen?
- Unser Hund ein kleiner Terrier schläft unter dem Tisch.
- Paul ist größer als Nina.
- Paul ist größer als ich dachte.
- Nina übt um die Regel zu verstehen.
- Du brauchst heute nicht zu warten.
- Nina hofft dass Paul kommt und deckt den Tisch.
- Nina schreibt und Paul liest.
- Der Fuchs schläft ruhig unter dem Tisch.
Lösungen mit kurzen Begründungen
- Im Rucksack liegen Bücher, Hefte und Stifte. Aufzählung. Vor „und“ steht hier kein Komma.
- Nina bleibt zu Hause, weil sie ihren Text schreiben will. Der Nebensatz beginnt mit „weil“.
- Wenn Paul fertig ist, zeigt er seine Lösung. Der Nebensatz steht vorne. Das Komma folgt auf sein Ende.
- Das Heft, das auf dem Tisch liegt, gehört Nina. Der Relativsatz ist eingeschoben. Er braucht zwei Kommas.
- Die Aufgabe ist kurz, aber knifflig. Vor dem Gegensatz mit „aber“ steht ein Komma.
- Paul nimmt keinen Bleistift, sondern einen Füller. Vor „sondern“ steht ein Komma.
- Nina, kannst du mir bitte helfen? Die direkte Anrede wird abgetrennt.
- Unser Hund, ein kleiner Terrier, schläft unter dem Tisch. Die Apposition wird als Zusatz abgegrenzt.
- Paul ist größer als Nina. Einfacher Vergleich. Es folgt kein Nebensatz.
- Paul ist größer, als ich dachte. Im Vergleich steckt ein Nebensatz mit „dachte“ als gebeugtem Tätigkeitswort.
- Nina übt, um die Regel zu verstehen. Die Infinitivgruppe mit „um … zu“ wird abgegrenzt.
- Du brauchst heute nicht zu warten. Mehrteiliges Prädikat. Hier steht kein Komma.
- Nina hofft, dass Paul kommt, und deckt den Tisch. Das zweite Komma schließt den Nebensatz. Es steht deshalb vor „und“.
- Nina schreibt und Paul liest. Auch Nina schreibt, und Paul liest. ist möglich. Beide Teile können allein stehen.
- Der Fuchs schläft ruhig unter dem Tisch. Ein einfacher Hauptsatz. Hier ist kein Komma nötig.
Ein kurzer Plan für deine nächste Deutschstunde
- 1
Heute: fünf Sätze prüfen
Nimm die Aufgaben 1 bis 5. Markiere zuerst die gebeugten Tätigkeitswörter. Setze dann die Kommas. - 2
Morgen: Fehler erklären
Löse die Aufgaben 6 bis 10. Erkläre zwei Lösungen laut mit eigenen Worten. - 3
Danach: auf deinen Text übertragen
Bearbeite die letzten fünf Aufgaben. Prüfe anschließend einen Absatz aus deinem Heft.
Verteile das Üben auf kurze Einheiten. Ein eigener Satz ist besonders nützlich. Du kennst seinen Inhalt schon. Nun prüfst du nur den Aufbau. Sammle in deinem Heft drei Beispiele für deine häufigste Fehlerstelle.
Weitere Grundlagen findest du bei dem Abfragen von Wissen, das und dass und richtigem Lernen. Für die nächste Arbeit hilft dir der 7-Tage-Lernplan.
Mit Lerntwin kannst du eigene Deutschaufgaben Schritt für Schritt erarbeiten. Fotografiere die Aufgabe und übe passend zum Thema. So funktioniert die persönliche Lernbegleitung.
Den Komma-Spickzettel als PDF kannst du ausdrucken. Er fasst die Drei-Fragen-Methode und die wichtigsten Beispiele zusammen.
Quellen & weiterführende Literatur
Häufige Fragen
Welche Regeln gibt es bei der Kommasetzung?
Wann setzt man ein Komma vor und?
Wann braucht eine Infinitivgruppe ein Komma?
Wann setzt man ein Komma vor als oder wie?
Wie kann ich Kommasetzung üben?
Frag den Fuchs
Hängst du beim Thema Kommasetzung?
Frag den Fuchs, unseren KI-Lernbegleiter. Er erklärt Schritt für Schritt, bis es klick macht.
Weiter mit deinem eigenen Lernzwilling. Lerntwin kennt Klasse, Lehrplan und Hobbys deines Kindes und übt jeden Tag mit ihm.
7 Tage gratis testenHol deinem Kind den persönlichen KI-Lernzwilling
Lerntwin kennt den Lehrplan deines Bundeslands, übt mit wissenschaftlich belegten Methoden und schreibt dir als Eltern jede Woche, wie es läuft. 7 Tage gratis testen.
Das könnte dich auch interessieren
Das oder dass? Regel, Ersatzprobe und Übungen mit Lösungen
Das oder dass? So erkennst du den Unterschied in Sekunden: Ersatzprobe, die Falle nach dem Komma, typische Fehler und 16 Übungen mit Lösungen. Mit PDF.
If-Clauses einfach erklärt: Typ 1, 2 und 3 mit Übungen
If-Clauses einfach erklärt: Typ 1, 2 und 3 mit Bildung, Beispielen, Komma-Regel und typischen Fehlern. Dazu 13 Übungen mit Lösungen und ein Spickzettel.
Simple Past oder Present Perfect? Signalwörter und Übungen
Simple Past oder Present Perfect? Der Unterschied einfach erklärt: Signalwörter, since und for, typische Fehler und 14 Übungen mit Lösungen. Mit PDF.
