Verschlüsselung erklärt
TLS 1.3 bei der Übertragung, AES-256 bei der Speicherung, sensible Felder zusätzlich – ehrlich erklärt.
Lerntwin verschlüsselt die Daten deines Kindes sowohl auf dem Weg durchs Internet als auch bei der Speicherung. Hier erklären wir ehrlich, was das bedeutet – und was nicht.
Bei der Übertragung
Jede Verbindung zwischen App und Servern läuft über TLS 1.3, den aktuellen Verschlüsselungs-Standard. So kann niemand auf dem Übertragungsweg mitlesen.
Bei der Speicherung
Gespeicherte Daten sind „at rest" mit AES-256 verschlüsselt. Besonders sensible Felder verschlüsseln wir zusätzlich anwendungsseitig – eine weitere Schutzschicht. Auch unsere Backups sind verschlüsselt. IP-Adressen in Protokollen legen wir nur in gehashter Form ab, also nicht im Klartext.
Was wir nicht versprechen: Ende-zu-Ende
Ehrlichkeit ist uns wichtig: Lerntwin nutzt Transport- und At-Rest-Verschlüsselung, aber keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das hat einen guten Grund – die KI muss die Inhalte verarbeiten können, um beim Lernen zu helfen. Bei echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung könnte außer den Endgeräten niemand den Inhalt lesen, dann wäre kein KI-Tutoring möglich. Wir sagen das klar, statt mit einem Begriff zu werben, der nicht zutrifft.
Noch Fragen? Frag den Lerntwin-Hilfe-Bot (Button unten rechts) oder schreib an support@lerntwin.de.
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